Aktuelle Schrottpreise

Informationen rund um Schrott und Schrottpreise

Scherenschrott

 

 

Wie oben, so sieht überwiegend Scherenschrott aus.

Beim Scherenschrott wird unterschieden zwischen leichtem Scherenschrott und schwerem Scherenschrott. Leichter Scherenschrott besteht dabei aus dünnen Teilen von einer Dicke zwischen 3 bis 6 mm. Der leichte Scherenschrott hat ein geringeres Schüttgewicht. Dies minimiert den Nutzungsgrad der Schmelzaggregate.

Der schwere Scherenschrott wird auch gern Abbruch- oder Bauernschrott genannt. Schwerer Scherenschrott beinhaltet dabei massive Teile, welche eine Dicke von mehr als 6 mm aufweisen. Dies können zum Beispiel Rohre oder Stahlträger oder auch Konstruktionsteile sein. Daneben kann er auch bei Demontagen, beim Abwracken oder bei Abbrucharbeiten zum Beispiel von Öltanks anfallen. Anfallen kann er ebenfalls beim Abbruch von Industrieanlagen, Maschinen, von Heizungsanlagen, von Lüftungsanlagen, Stahlhallen, Klimaanlagen und vielem mehr. Diese müssen jedoch frei von Betonstahl sein. Heizkörper und Felgen gehören auch nicht zum schweren Scherenschrott sondern zählen zum leichten Stahlschrott.
Werbung:


  

 
Ebenfalls zum Scherenschrott gehören auch Autokarosserien. Hierfür sollten die Autobatterie, Kühler, Zylinderköpfe und andere Teile aus Aluminium und Messing entfernt werden. Diese Teile können separat abgegeben sowie auch abgerechnet werden.

Der Scherenschrott wird deshalb so genannt, weil dieser mit Hilfe von Scheren und Schreddern zerkleinert wird. Nach dem Schreddern wird mit Hilfe eines Magnetes der Eisenschrott von den Nichteisenmetallen abgetrennt. Der separate Eisenschrott wird anders weiterverarbeitet als die Nichteisenmetalle. So geht der entstandene Eisenschrott beispielsweise in Stahlwerke oder Giessereien. Die Nichteisenmetalle werden mit Hilfe von Stromschneidern von weiterem Unrat befreit. Danach wird dieser häufig manuell nachsortiert. Danach wird er verkauft.

Dieses Materiall besteht überwiegend aus großen und unhandlichen Stücken. Dazu gehören unter anderem Autokarosserien. Diese werden dann in eine große Schere reingelegt und in klein und handliche Stückchen zerlegt.

Tipp:

Wer für sein altes Auto kein Geld mehr bekommt, der sollte sich mal beim Schrotthändler schlau machen. Manche geben sogar noch Geld dafür aus obwohl die Innenausstattung und Reifen noch dran sind.

Jährlich etwa 530 Mio. Tonnen, der Wiederverwertung zugeführt.

Denken Sie daran alle Flüssigkeiten aus dem Auto abzulassen, bzw. fragen Sie beim Schrotthändler nach wie er mit diesen Substanzen umgeht. Nehmen Sie die Batterie raus und verkaufen Sie diese extra.

 

Zur Preisliste
Werbung:


  

 




>Schrotthändler suchen